Wie ein Schweizer Treuhänder seine Arbeit mit KI neu gestaltet
Eine Fallstudie von 2026 zu einem Schweizer Treuhandunternehmen: wie die wichtigsten Workflows kartiert wurden, welche Arbeit KI automatisieren kann und welche operativen und wirtschaftlichen Effekte daraus entstehen.
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Ein Schweizer Treuhänder in 2026
Die Studie beginnt mit dem heutigen Betriebsmodell: wiederkehrende Kundenarbeit, manuelle Produktionsschlangen, Review-Schritte und die Grenzen einer stundenbasierten Lieferung.
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Die Workflow-Karte hinter 90% der Arbeit
Die Fallstudie kartiert die wichtigsten Arbeitsblöcke: Dokumenteneingang, Buchhaltung, Abstimmungen, Kundenrückfragen, Review, Einreichungen und Beratung.
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Wo KI bis zu 95% der wiederkehrenden Ausführung automatisieren kann
Sie trennt Ausführung von Urteil: welche Vorbereitungsarbeit KI übernehmen kann, welche Ausnahmen eskaliert werden sollten und welche Freigaben beim Menschen bleiben.
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Von Stundenproduktion zu Beratungspaketen
Die Studie zeigt, wie Automatisierung die Preislogik verändert: weniger manuelle Produktion, mehr Pakete, stärkerer Review und mehr Raum für Kundenberatung.
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Die wirtschaftlichen Gewinne
Sie modelliert die Wirkung auf Lieferkosten, Kundenpreise, Kapazität pro Buchhalter, Umsatz pro Buchhalter, Marge und freie Zeit für höherwertige Arbeit.
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